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Jubiläumsfeier und feierliche Profeß am 21.3.2006
Am 21.3.2006, dem Hochfest des Heimgangs des heiligen Benedikt,
haben wir mit vielen Gästen in einem festlichen Pontifikalhochamt
in der Dormitio-Basilika des 100. Jahrestages der Ankunft der ersten Benediktiner
auf dem Berg Zion gedacht. Zugleich feierten wir in diesem Gottesdienst
die feierliche Ordensprofeß von P. Basilius Schiel OSB und P. Jonas
Trageser OSB.
Anschließend ging das Fest mit Gesprächen und Erfrischungen
vor der Kirche und im Diwan weiter. Zum Abschluß sangen wir mit
den Brüdern und Schwestern aus Abu Gosh eine feierliche deutsch-französisch-lateinische
Vesper.
Solche großen Feste sind für uns die seltenen Gelegenheiten,
zu denen die gesamte Gemeinschaft zusammenkommt - und die wir gern für
ein großes Gruppenbild nutzen ...
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Unsere Gemeinschaft am 21.3.2006 - eine Vergrößerung
sehen Sie nach einem Klick auf das Bild (Foto: P. Johannes Oravecz
OSB)
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Die Einführung zum Gottesdienst und die Festpredigt von Abt Benedikt
M. Lindemann OSB können Sie hier nachlesen.
Einführung zum Festgottesdienst am 21.3.06
Exzellenz, sehr geehrte Mitbrüder, liebe Schwestern
und Brüder,
Herzlich heiße ich sie willkommen im Namen der benediktinischen
Gemeinschaft der Abtei Hagia Maria Sion. Wir feiern heute das Hochfest
des Heimgangs unseres Ordensvaters, des hl. Benedikt. Zugleich werden
zwei unserer Brüder, P. Basilius Schiel und P. Jonas Trageser, vor
Gott und Seinen Heiligen die Feierliche Ordensprofeß ablegen.
Es ist dies aber auch der Tag, an dem genau vor 100 Jahren, am 21. März
1906, drei Mönche, P. Cornelius Kniel, P. Mauritius Giesler und Br.
Norbert Sauter, alle drei aus Beuron, das benediktinische Leben auf dem
Berg Zion begannen.
Am Ort der Entschlafung der Gottesmutter sollten sie das Lob Gottes singen
und die deutschen Pilger in Jerusalem betreuen. Die hundert Jahre, in
denen die benediktinische Gemeinschaft hier lebt, betet und arbeitet,
lesen sich wie ein spannender Roman. Ihr Schicksal war und ist auf das
engste mit dem Schicksal des Hl. Landes verbunden. Vertreibungen, Kriege,
Konflikte und Spannungen im Hl. Land galten und gelten zu bestehen. Schwere
und glückliche Zeiten innerhalb und außerhalb des Klosters
wechselten einander ab.
Wir Brüder wissen, dass wir auf den Schultern der Mitbrüder
stehen, die das benediktinische Leben in der Dormitio gepflegt haben und
im Vertrauen auf die Hilfe des barmherzigen Gottes mutig, konsequent und
auch manchmal verzagt mit ihren menschlichen Stärken und Schwächen
die Geschichte der "Dormitio Mariae" gestaltet haben. In diesem
Gottesdienst denken wir mit Dankbarkeit und um das Erbarmen Gottes bittend
an alle Brüder, die in unserem Kloster auf ihre je persönliche
Weise gelebt haben und leben.
Am heutigen Tag, den 21. März 2006, schauen wir mit ihnen, liebe
Festgemeinde, mit dem Deutschen Verein vom Hl. Lande, mit unseren benediktinischen
Brüdern und Schwestern im deutschsprachigen Raum und in der ganzen
Welt, mit den Diözesen in Deutschland, mit dem Lateinischen Patriarchat,
dem Staat Israel und der palästinensischen Bevölkerung und den
Ordensgemeinschaften dieser Hl. Stadt und des Landes, dankbar für
alle gute Begleitung und dankbar vor Gott, auf diese hundert Jahre zurück
und zugleich hoffnungsvoll in die Zukunft. Die feierliche Profeß
unserer beiden Brüder in dieser Stunde ist ein Zeichen unseres Vertrauens
in die Führung Gottes. Das gilt ebenso wie die Pläne unserer
Gemeinschaft, zusammen mit dem Deutschen Verein ein neues Kloster in Tabgha
zu errichten. Hier auf dem Zionsberg möchte unsere Gemeinschaft die
Friedensakademie Beit Benedikt bauen. Mit dem Psalmisten sprechen wir
daher: "Der Herr wird meine Sache führen. Herr, deine Liebe
währt ewig! Lass nicht ab vom Werk deiner Hände." (Psalm
139)
Ihnen allen, liebe Schwestern und Brüder, danke ich von Herzen, dass
sie diesen denkwürdigen Tag mit uns feiern - hier im feierlichen
Gottesdienst und anschließend beim Empfang in den Räumen der
Abtei, zu dem ich sie schon jetzt herzlich einlade.
Lassen sie uns nun unseren Dank, unser Lob und unseren Glauben an den
barmherzigen Gott in der Feier der Eucharistie und der Ordensprofeß
zum Ausdruck bringen. Halten wir einen Augenblick Stille, um unsere Herzen
zu bereiten für die Gegenwart des Herrn und bitten wir Ihn um Sein
Erbarmen für gestern, heute und morgen.
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Feierliche Vesper gemeinsam mit den Brüdern
und Schwestern aus Abu Gosh (Foto: Br. Antonius Schmaltz OSB)
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Predigt im Festgottesdienst am 21.3.06
Lieber P. Basilius, lieber P. Jonas,
Nun ist es also soweit. "Unter der Führung des Evangeliums"
wollt ihr für euer ganzes Leben Beständigkeit, klösterlichen
Lebenswandel und Gehorsam vor Gott und seinen Heiligen geloben. Er, der
das Evangelium, die Frohe Botschaft selber ist, Jesus Christus, hat euch
in diese Stunde geführt, in der ihr ganz und gar "JA" sagt
zum benediktinischen Leben in der Gemeinschaft der Abtei Hagia Maria Sion
- Dormitio. Die Jahre im Kloster, die hinter euch liegen, haben euch und
die Kommunität durch Höhen und Tiefen geleitet, mit Hoffen und
Bangen, Vertrauen und Zweifel und uns unsere charakterlichen Stärken
und Schwächen deutlich spüren lassen. Jetzt, nach reiflicher
Prüfung, sagt ihr ja zu dieser konkreten Gemeinschaft auf dem Zion,
in Tabgha und in Hildesheim. Und die Gemeinschaft sagt ja zu euch. Mit
dankbarer Freude nehmen wir euch für das ganze Leben auf.´
Den vielen Gästen, die zu dieser Feier gekommen sind, möchte
ich euch kurz vorstellen:
P. Basilius Holger Schiel ist 1975 in Idar-Oberstein als Sohn der Eheleute
Hermann und Bernadette Schiel geboren. Er hat einen jüngeren Bruder.
Nach seiner Schulausbildung begann P. Basilius 1995 das Studium der Geschichte
in Trier. Vor dem Eintritt in das Priesterseminar Trier 1997 hatte er
mit dem Studium der Theologie begonnen, das er in Trier und Erfurt fortsetzte.
Drei Reisen nach Israel weckten wohl seine Liebe zum Heiligen Land. Während
des Studiums hatte er bereits Kontakte zu benediktinischen Klöstern,
nämlich nach St. Matthias in Trier und der Huysburg im Harz. Nach
dem Theologiediplom trat er in unsere Abtei im August 2001 ein und wurde
am 21. März 2002 in das Noviziat aufgenommen. Zeitliche Profeß
legte er heute vor drei Jahren ab. Die Diakonweihe zum Kirchweihfest am
23. Mai 2003 wurde durch Bischof Josef Homeyer aus Hildesheim gespendet.
Der Lateinische Patriarch von Jerusalem, Michel Sabbah, weihte ihn am
6. Januar 2004 in unserer Abteikirche zum Priester. Neben den vielen Aufgaben,
die der klösterliche Alltag mit sich bringt, schreibt P. Basilius
seine Doktorarbeit über die Geschichte unserer Abtei. Im Herbst diesen
Jahres wird er unsere kleine Gemeinschaft in Tabgha unterstützen.
P. Jonas Manfred Trageser wurde 1950 in Bernbach geboren. Jonas hat drei
Geschwister. Mit 15 Jahren begann er eine Konditorlehre. Sein Engagement
in der Heimatpfarrei und Kontakte zu verschiedenen Priestern weckten in
ihm den Wunsch, selbst Priester zu werden. Im Oktober 1976 trat er in
das Priesterseminar Fulda ein. Er studierte Philosophie und Theologie
an der Fakultät in Fulda und in Freiburg. Während dieser Zeit
pflegte er auch Kontakte zu verschiedenen benediktinischen Klöstern
wie Münsterschwarzach und Scheyern. Am Palmsonntag 1981 wurde er
von Bischof Eduard Schick im Dom zu Fulda zum Diakon und am 4.4.1982 zum
Priester geweiht. Nach seiner Kaplanszeit in Kassel und Neuhof bei Fulda
wurde er 1986 zum Pfarrer der Heiliggeist-Pfarrei in Velmar bei Kassel
ernannt. Nach einer Sabbatzeit in unserer Abtei auf dem Zion von August
1997 bis Januar 1998 kehrte er in die Diözese in Fulda zurück.
Zur Klärung einer Berufung zum Benediktinermönch erlaubte ihm
sein Bischof eine dreijährige Zeit der Prüfung in der Zionsabtei.
Nach dem Noviziat legte er am 22. Februar 2003 die zeitliche Profeß
ab. Am Aschermittwoch des Jahres 2003 ging P. Jonas in unser Priorat in
Tabgha am See Genesaret und ist seitdem als Gastpater, Sakristan und in
verschiedenen anderen Diensten der Gemeinschaft, Kirche und Kloster tätig.
Fortgezogen seid ihr vor Jahren, fortgezogen aus eurer Heimat und aus
eurem Vaterhaus wie einst Abraham, um den Ruf Gottes, der inneren Berufung,
zu folgen. Fortgezogen seid ihr, um im Heiligen Land das immer mehr zu
werden, was der Mensch wesentlich vor Gott sein soll: Ein Segen sollst
du sein, ein Benediktus. "Der Mensch soll sein wollen, was
er ist," sagt Karl Rahner einmal. Euer Leben will eine Antwort auf
den Ruf Gottes sein, der das Leben und die Liebe selber ist und uns ins
Leben und zur Liebe gerufen hat. Kann, wer sich auf diesen allmächtigen
Ruf in Freiheit einlässt, dann etwas anderes wollen, als sich für
das Leben und für die Liebe zu entscheiden? Leben und Liebe strahlen
aus. Sie sind in sich Segen. Sie brauchen wesentlich Beziehung, brauchen
den Bruder und die Schwester, um fruchtbar zu sein. Darin liegt ihr Sinn.
Segen des Lebens und der Liebe sollt ihr durch eure Profeß der Gemeinschaft,
der Kirche und der Welt weitergeben. Profeß ist eine geistliche
Vaterschaft. Das ist ein lebenslanger Prozess an Wachsamkeit, Dienstbereitschaft
und wahrhaftiger Demut. Darum seid ihr in die "Schule für den
Dienst des Herrn" (Prolog 45) eingetreten.
Wer ins Kloster geht, liebt das Leben und lebt die Liebe. Es beeindruckt
mich immer wieder aufs neue, dass der heilige Benedikt im Prolog seiner
Regel den Psalmisten (Psalm 34,13) zitiert: "Wer ist der Mensch,
der das Leben liebt und gute Tage zu sehen wünscht?" (Prolog
15). Eine solche Einladung Gottes empfindet der Mönch als eine Frohbotschaft,
der er folgen will, die er erlernen will, die er immer mehr leben und
lieben lernen will. "Wir wollen uns also mit dem Glauben umgürten,
in Treue das Gute tun und unter der Führung ("der FROHEN Botschaft")
des Evangeliums die Wege gehen, die der Herr uns zeigt, damit wir ihn
schauen dürfen, der uns in sein Reich gerufen hat." (Prolog
21), sagt Benedikt.
Lieber P. Basilius, lieber P. Jonas, "unter der Führung des
Evangeliums" weist ausdrücklich eure Lebensrichtung auf, wie
ihr in eurem Profeßspruch bezeugt. Das hat Konsequenzen; das nimmt
euch beim Wort und in die Pflicht. Nicht an eine liebende Frau, nicht
an eine Familie, nicht an einen interessanten Beruf bindet ihr euch. Ihr
bindet euch an unsere Gemeinschaft und bezeugt damit eure Bindung an das
Wort Gottes, an Jesus Christus, dem ihr nichts vorziehen sollt (vgl. RB
4,21) und der das Haupt unserer benediktinischen Kommunität ist.
Seine Botschaft vom Leben im Reich Gottes und von der Liebe des himmlischen
Vaters auszusäen und fruchtbar zu machen, das meint benediktinisches
Leben. Das heißt, ein Segen sein. Die Liebe zu dem konkreten Bruder
ist nicht immer leicht. Er zeigt dir deine eigenen Grenzen und Abgründe.
Er "schult", belehrt dich, weil er ist, wie er ist. Dein Bruder
erzieht dich zur Liebe, denn die Liebe geht nicht nach Sympathie, Charakter,
Leistung, körperlichen oder geistlichen Fähigkeiten. Die Liebe
kennt keine Grenzen. Sie ist stark, gerecht, kennt das klare Ja und das
klare Nein. Sie schmiert nicht, sie ängstigt sich nicht, sie ist
diskret, bescheiden, höflich, unabhängig und frei, unbestechlich,
freundlich. Die Liebe gibt sich fraglos, bedingungslos, grenzenlos. Im
liturgischen Heft zitiert ihr Papst Benedikt XVI., der in seiner Enzyklika
Deus Caritas schreibt: "Die Liebe ist möglich, und wir können
sie tun, weil wir nach Gottes Bild geschaffen sind. Die Liebe zu verwirklichen
und damit das Licht Gottes in die Welt einzulassen ... -" , das ist,
zusammengefasst, der Sinn seines Rundschreibens.
Ich wünsche euch, lieber P. Basilius und lieber P. Jonas und uns
allen, dass wir mit der Gnade Gottes täglich neu zu dieser Berufung
"Ja" sagen: Mit Beständigkeit, im Lebensstil durch unseren
klösterlichen Lebenswandel und im gehorsamen Hören auf das Wort
der Liebe. Das ist ein hoher Anspruch. Genügen wir ihm, können
wir ihm genügen? Ob die Menschen um uns herum das spüren, dass
es in unserem Leben um nichts anderes geht als um Gott, der reine Liebe
ist? Weder die körperlichen noch die charakterlichen Schwächen
lassen sich voreinander verbergen. Tragen wir einander in Geduld und diskreter
correctio fraterna? Oder: was ist das Ziel eines klösterlichen Lebens?
Armut um Christi willen? Armut ist relativ. Privates und gemeinschaftliches
Wohlergehen halten Einzug ins Klosterleben - aber das nicht erst seit
dem 21. Jahrhundert!
Was also ist der Preis, den ich zu zahlen bereit bin, dem demütigen
Christus zu folgen? Was ist echt und wahr an unserem Leben, in unseren
klösterlichen Gemeinschaften? Was notwendig, klug, vorausschauend,
dienend, sinnvoll? Zudem: einer sich permanent verändernden Welt
adäquat zu begegnen, mit ihr zu leben, ihren vielfältigen Gefahren
zu trotzen, ihren Hilfeschreien zu antworten - das sind Fragen und Anforderungen,
denen wir uns unter der Führung des Evangeliums gerade auch hier
im Heiligen Land stets neu stellen müssen.
Lieber P. Basilius, lieber P. Jonas, es macht demütig, all die Fragen
an sich heranzulassen, es führt zum zerknirschten Gebet, dass die
Gnade Gottes uns schwache Menschen fruchtbaren Segen für die Welt
sein lässt, Salz der Erde, Licht der Welt. Es führt zu wahrhaft
demütigem Gebet, wo ein Mensch, Basilius, Jonas, wo eine benediktinische
Gemeinschaft sich Gott selber gibt und weiht. Deshalb ist auch das heutige
Evangelium für eine jede christliche Gemeinschaft so entscheidend.
In seinem Hohepriesterlichen Gebet spricht Jesus den tiefsten Willen des
Vaters für uns aus: "So sollen sie vollendet sein in der Einheit,
...", "... damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in
ihnen ist und damit ich in ihnen bin." (vgl. Joh. 17,20-26)
Einheit und Liebe untereinander und in Christus! Seit Jahren geht es mir
so, wenn ich die Vaterunserbitte "dein Wille geschehe" spreche,
ich an diesen Wunsch Gottes für uns denke. Eins sein und lieben,
"damit die Welt erkennt, dass du mich gesandt hast...," und
damit die Welt erkennt, dass Er, Christus, uns berufen und gesandt hat.
Einheit ohne das Gnadengeschenk der Liebe ist nicht möglich - auch
und gerade nicht in einer benediktinischen Lebensgemeinschaft mit ihren
inneren und äußeren Herausforderungen. Bleibt beharrlich im
Gebet! Bleibt beharrlich im Gebet!
Lieber P. Basilius, lieber P. Jonas, Profeß ist die Weihe des Lebens
an das unergründliche Geheimnis Gottes. Das geschieht in dieser Stunde.
Das geschieht in jeder Stunde benediktinischen Lebens. Das geschieht im
Wissen um ein Leben in Gebet und Arbeit, ein Leben auch mit Enttäuschungen
an sich selbst und an den anderen. Das geschieht im Wissen um die helle
und dunkle Gnade Gottes, die jeden von uns formt und führt. Das geschieht
vor allem aber im Wissen um die Zusage Christi bei uns zu sein alle Tage
unseres Lebens. Der heilige Benedikt ruft euch ermutigend zu: "Sobald
man aber im klösterlichen Leben und im Glauben Fortschritte macht,
weitet sich das Herz und man geht den Weg der Gebote Gottes in unsagbarer
Freude der Liebe." (Prolog 49) Die Gnade solcher Erfahrung schenke
euch, lieber P. Basilius und lieber P. Jonas und uns allen der allmächtige
Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.
Abt Benedikt M. Lindemann OSB
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